Mian Ge Da Tang: Chinesische Teigknöpfchen-Suppe
Gemüse und Pilzen

Von DishFrames
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Ein rustikaler chinesischer Klassiker mit herrlich elastischen Teigknöpfchen in einer herzhaften Tomaten-Pilz-Brühe, verfeinert mit knackigem, frischem Blattgemüse.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Die Teigknöpfchen-Suppe, im Original Mian Ge Da Tang genannt, ist ein überaus beliebtes Wohlfühlessen aus Nordchina. Traditionell wärmt man sich an kalten Tagen mit ihr auf, oder man genießt sie als schnelles, unkompliziertes Abendessen unter der Woche. Diese vegetarische Variante mit Pilzen setzt auf eine kräftige Tomatenbasis, die durch das erdige Umami von Austernpilzen und die wunderbar bissfesten, handgeschabten Teigstückchen abgerundet wird. Ein ehrliches, seelenwärmendes Gericht, das im Handumdrehen wohlige Gemütlichkeit in jede Küche zaubert.

Ein großer, dampfender Metalltopf voller chinesischer Teigknöpfchen-Suppe mit Gemüse und Pilzen, garniert mit frisch gehacktem Grün.
Ein großer, dampfender Metalltopf voller chinesischer Teigknöpfchen-Suppe mit Gemüse und Pilzen, garniert mit frisch gehacktem Grün.
Vorbereitung15 mins
Kochzeit15 mins
Gesamt30 mins
Portionen2–3 Portionen
SchwierigkeitsgradEinfach
Kalorien350 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Das Gemüse gründlich waschen
    Hände waschen frischen grünen Pak Choi in einer Edelstahlspüle unter fließendem kaltem Wasser.

    Das frische grüne Blattgemüse gründlich in der Spüle unter fließendem kaltem Wasser abspülen. Reinigen Sie die Blätter sorgfältig, damit vor dem Kochen jeglicher Sand und Schmutz restlos entfernt werden.

    Tip: Zweimaliges Waschen stellt sicher, dass später garantiert kein störendes Knirschen den Suppengenuss verdirbt.
  2. 2Die Pilze vorbereiten
    In Stücke gezupfte rohe Austernpilze weichen in einer runden Metallschüssel mit klarem Wasser ein.

    Die rohen Austernpilze von Hand in mundgerechte Stücke zupfen. Geben Sie die Pilze in eine Metallschüssel mit klarem Wasser, damit sie leicht aufquellen und sich eventuelle Schmutzreste aus den Lamellen lösen.

    Tip: Das Zupfen per Hand hinterlässt unregelmäßige Kanten, an denen die aromatische Suppenbrühe später viel besser haftet als bei glatten Messerschnitten.
  3. 3Den Teig klebrig und elastisch rühren
    Nahaufnahme von dickem, klebrigem weißem Teig, der mit einem Holzwerkzeug in einer Rührschüssel aus Metall nach oben gezogen wird.

    Mehl und Wasser in einer Edelstahlschüssel vermengen und mit einem Kochlöffel kräftig verrühren. So lange weitermischen, bis ein zähflüssiger, klebriger und gleichmäßiger Teig entsteht, der sich beim Hochziehen elastisch dehnt.

    Tip: Rühren Sie ununterbrochen in eine einzige Richtung. Das fördert die Entwicklung des Glutengerüsts und verleiht den Knöpfchen später ihren wunderbar elastischen Biss.
  4. 4Die Tomaten anbraten
    Ein Pfannenwender gibt gewürfelte rote Tomaten in einen großen, dampfenden Wok mit heißem Öl.

    Das Speiseöl in einem großen Wok stark erhitzen. Die gewürfelten roten Tomaten vorsichtig in das heiße Öl geben und unter Rühren anbraten, bis sie Saft abgeben und eine sämige, aromatische Basis für die Suppe bilden.

    Tip: Das scharfe Anbraten bricht die Tomaten schnell auf. Das vertieft die Farbe und kitzelt das volle Umami-Aroma für die Brühe heraus.
  5. 5Das Gemüse schneiden
    Hände schneiden frisches grünes Blattgemüse mit einem großen Küchenbeil auf einem Holzschneidebrett.

    Das frisch gewaschene grüne Blattgemüse mit einem großen Messer oder Küchenbeil auf einem Holzbrett in mundgerechte Stücke schneiden. Die Stücke beiseitelegen, da sie erst ganz zum Schluss in die Suppe wandern.

    Tip: Schneiden Sie das Gemüse ruhig in etwas größere Stücke, damit es beim kurzen Garen in der heißen Suppe noch einen schönen, frischen Knack behält.
  6. 6Teigknöpfchen in die kochende Suppe schaben
    Hände schaben mit einer orangefarbenen Teigkarte kleine Portionen des feuchten Teigs in einen großen Topf mit kochender Suppe.

    Mit einer Teigkarte oder einem Schaber fortlaufend kleine Stücke des zähen Teigs direkt in die stark kochende Suppe portionieren. Die Austernpilze dazugeben und alles köcheln lassen, bis die Teigknöpfchen an die Oberfläche steigen. Unmittelbar vor dem Servieren das geschnittene Blattgemüse unterrühren.

    Tip: Arbeiten Sie beim Einschaben zügig und gleichmäßig, damit alle Teigklößchen zur selben Zeit gar werden und die perfekte Konsistenz behalten.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank
1–2 Tage
Reste in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Beachten Sie, dass die Teigknöpfchen mit der Zeit weiter Flüssigkeit aufsaugen und weicher werden.
Aufwärmen
3–5 Min.
In einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Sollte die Suppe zu stark angedickt sein, einfach einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen.

Kalorien Verbrennen

Strammes Gehen
Ca. 70 Minuten zügiges Gehen bei mittlerem Tempo (~5 km/h).
Gemütliches Radfahren
Ca. 55 Minuten entspanntes Fahrradfahren (~14 km/h).
Badminton
Ca. 45 Minuten unbeschwertes Badmintonspielen.

Häufig gestellte Fragen

Das passiert meistens, wenn der Teig zu flüssig war oder zu große Portionen auf einmal in den Topf gegeben wurden. Der Teig sollte klebrig, aber kompakt sein. Nutzen Sie am besten eine Teigkarte oder Stäbchen, um flink kleine Stückchen direkt in das sprudelnd kochende Wasser gleiten zu lassen.
Nein, es ist am besten, den nassen Teig direkt frisch in die kochende Suppe zu schaben. Wenn Sie die ungekochten Teigstückchen lagern, kleben sie sofort wieder zu einem einzigen großen Teigklumpen zusammen.
Klassisches asiatisches Blattgemüse wie Pak Choi, Bok Choy, aber auch frischer Babyspinat oder Chinakohl eignen sich hervorragend. Sie fallen in der heißen Brühe schnell zusammen und behalten ihre appetitliche grüne Farbe.
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