Authentisches japanisches Chashu (Geschmorter Schweinebauch-Rollbraten)

Von DishFrames
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Meistern Sie die Kunst des japanischen Chashu mit diesem auf der Zunge zergehenden geschmorten Schweinebauch-Rollbraten. Perfekt als Ramen-Topping oder auf Reis.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Chashu ist das absolute Highlight jeder traditionellen Lamenschüssel, bekannt für seine zarte Textur und sein tiefes, herzhaft-süßes Aroma. Durch das stramme Einrollen des Schweinebauchs vor dem langsamen Schmoren bleibt das Fleisch wunderbar saftig, während sich das Fett in eine zarte Delikatesse verwandelt. Das Kühlen über Nacht ist das kulinarische Geheimnis für perfekte, saubere Scheiben, die beim Anbraten leicht karamellisieren.

Eine Schüssel japanisches Chashu — dicke, karamellisierte Scheiben geschmorten Schweinebauchs auf Reiscite: 1.
Eine Schüssel japanisches Chashu — dicke, karamellisierte Scheiben geschmorten Schweinebauchs auf Reiscite: 1.
Vorbereitung20 mins
Kochzeit3 hr 10 mins
Gesamt3 hr 30 mins
Portionen6–8 Portionen
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien450 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Schweinebauch einrollen
    Ein straffer Zylinder aus rohem, magerem Schweinebauch auf einem Bambus-Schneidebrett.

    Einen flachen, rohen Schweinebauch auf einem Bambus-Schneidebrett eng zu einem Zylinder aufrollen.

    Tip: Achten Sie darauf, dass die Rolle so straff wie möglich ist, damit sie beim Garen ihre Form behält.
  2. 2Mit Küchengarn binden
    Eine zusammengerollte Schweinebauchrolle, die der Länge nach sicher mit weißem Küchengarn verschnürt wird.

    Den aufgerollten Schweinebauch fest mit weißem Küchengarn binden, indem Sie es von der Mitte nach außen gleichmäßig umwickeln.

    Tip: Jede Schlaufe sicher verknoten, damit das Fleisch beim Schmoren seine Form hält.
  3. 3Schweinrolle anbraten
    Die verschnürte Schweinebauchrolle wird in einer dunklen Pfanne über Hitze angebraten.

    Die gebundene Schweinebauchrolle mit etwas Öl in eine schwarze Pfanne geben und bei schwacher Hitze anbraten, bis die Außenseite gebräunt ist und etwas Fett austritt.

    Tip: Die Rolle regelmäßig wenden, um rundherum eine gleichmäßige goldbraune Kruste zu erhalten.
  4. 4Schmorflüssigkeit anrühren
    Eine Hand rührt eine dunkle, auf Sojasauce basierende Sauce in einer klaren Glasschüssel an.

    Sojasauce, Kochwein, Sake, weißen Zucker und Wasser in einer klaren Glasschüssel vermengen und die dunkle Flüssigkeit verrühren.

    Tip: Sicherstellen, dass sich der Zucker vollständig in der Flüssigkeit aufgelöst hat, bevor sie über das Fleisch gegossen wird.
  5. 5Im Topf vereinen
    Ein Topf mit der angebratenen Schweinerolle, Knoblauchzehen, Ingwerscheiben und dunkler Schmorflüssigkeit.

    Die vorbereitete dunkle Sauce über die angebratene Schweinebauchrolle in den Topf gießen und ganze Knoblauchzehen sowie Ingwerscheiben dazugeben.

    Tip: So viel Wasser hinzufügen, dass die Schweinerolle zur Hälfte bedeckt ist, um sie optimal zu schmoren.
  6. 6Im Ofen schmoren
    Ein orangefarbener Dutch Oven mit Deckel auf einem Herd oder einer Heizfläche.

    Den Topf fest mit dem Deckel verschließen und bei niedriger Temperatur im Ofen drei Stunden lang backen.

    Tip: Das Fleisch während des Garvorgangs alle halbe Stunde wenden, damit es die Aromen gleichmäßig aufnimmt.
  7. 7Festes Fett abschöpfen
    Ein Metalllöffel hebt vorsichtig eine Schicht aus festem, weißem Fett von der Oberfläche der gekühlten, gelatinösen Schmorflüssigkeit in einer klaren Schüssel ab.

    Den gekühlten Topf mit dem Schweinebauch aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Löffel die Schicht aus hartem, weißem Schweinefett, die sich auf der abgekühlten, geleeartigen Schmorbrühe verfestigt hat, vorsichtig abkratzen.

    Tip: Das Entfernen dieses überschüssigen Fettes verleiht dem Gericht einen reineren, weniger fettigen Geschmack und bewahrt die herzhafte, gelatinöse Brühe.
  8. 8Gekühltes Chashu schneiden
    Ein scharfes Messer schneidet durch eine feste, gekühlte Chashu-Schweinerolle auf einem Holzschneidebrett und offenbart saubere Schichten aus Fleisch und Fett.

    Die gründlich gekühlte Schweinerolle auf ein Schneidebrett legen, das Garn vorsichtig entfernen und mit einem scharfen Messer in dicke, gleichmäßige Scheiben schneiden. Das Schneiden im kalten Zustand sorgt dafür, dass das Fleisch perfekt seine Form behält, ohne zu zerbröseln.

    Tip: Ein scharfes Messer verwenden und gleichmäßige, glatte Bewegungen ausführen, um saubere Fleischscheiben zu erhalten.
  9. 9Scheiben anbraten
    Dicke kreisrunde Scheiben aus Chashu-Schweinebauch brutzeln in einer Bratpfanne und werden mit dem Finger überprüft.

    Die geschnittenen Scheiben der Schweinerolle in eine heiße Pfanne mit etwas Öl geben. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten, bis sie eine goldbraune, karamellisierte Kruste bekommen und das Fett brutzelt.

    Tip: Nur so lange anbraten, bis sie erwärmt und schön gebräunt sind, damit sie im Mund zergehen, ohne auszutrocknen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Kühlschrank
Bis zu 5 Tage
Den Schweinebraten ungeschnitten im Kühlschrank lagern, vollständig bedeckt mit seiner passierten Schmorflüssigkeit, um Feuchtigkeit zu bewahren.
Gefrierschrank
Bis zu 3 Monate
Die gesamte ungeschnittene Rolle fest in Frischhaltefolie wickeln und in einen luftdichten Gefrierbeutel geben. Vor dem Schneiden über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
Aufwärmen
3–5 Min.
Kalte Scheiben in einer leicht geölten, heißen Pfanne 1 bis 2 Minuten pro Seite anbraten, bis sie karamellisiert und erwärmt sind.

Kalorien Verbrennen

Laufen
ca. 45 Minuten bei einem leichten Jogging-Tempo (ca. 8 km/h).
Zügiges Gehen
ca. 90 Minuten in einem konstanten Tempo (ca. 5 km/h).
Yoga
ca. 2 Stunden und 15 Minuten achtsame Yogapraxis.

Häufig gestellte Fragen

Wenn Sie die Schweinerolle schneiden, solange sie noch warm ist, zerbröseln die weichen Fette und Fleischfasern. Lassen Sie das geschmorte Chashu immer über Nacht im Kühlschrank durchkühlen, damit es vollständig fest wird.
Ja! Sie können die Schweinebauchrolle in einem abgedeckten Topf bei schwacher Hitze etwa drei Stunden auf dem Herd köcheln lassen. Achten Sie nur darauf, sie gelegentlich zu wenden und bei Bedarf etwas Wasser hinzuzufügen.
Die Restflüssigkeit ist im Grunde eine reichhaltige Mastersauce (Tare). Nach dem Abkühlen und Entfetten können Sie die Flüssigkeit passieren und als Marinade für weichgekochte Ramen-Eier (Ajitama), als Topping für Reisschalen oder zum Würzen von Pfannengerichten verwenden.
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