Klassische italienische Margherita-
Salami-Pizza

Von DishFrames
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Meistern Sie zwei ikonische italienische Pizzas aus einem einzigen über Nacht kalt fermentierten Teig — außen knusprig, innen luftig und zäh, mit einem leopardengefleckten Cornicione.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Großartige hausgemachte Pizza verlangt nach Geduld statt nach schweren Geräten. Durch die Verwendung einer langsamen Kaltgärung über Nacht entwickelt dieses Rezept komplexe sauerteigähnliche Aromen und eine bemerkenswert luftige Kruste ganz ohne Kneten. Ob Sie die frische Einfachheit einer klassischen Margherita oder den herzhaften Reichtum einer Salamipizza bevorzugen, diese Methode liefert authentische Pizzeria-Qualität direkt aus einem Standard- oder Hochtemperatur-Haushaltsbackofen.

Zwei frisch gebackene klassische italienische Pizzen nebeneinander präsentiert: eine goldene Margherita mit frischem Basilikum und eine herzhafte Salamipizza mit blubberndem, geschmolzenem Käse.
Zwei frisch gebackene klassische italienische Pizzen nebeneinander präsentiert: eine goldene Margherita mit frischem Basilikum und eine herzhafte Salamipizza mit blubberndem, geschmolzenem Käse.
Vorbereitung40 mins
Kochzeit15 mins
Gesamt55 mins
Portionen2 Pizzen
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien650 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Hefe in Wasser auflösen
    Wasser und Trockenhefe werden in eine Rührschüssel gegeben und zum Auflösen verrührt.

    Geben Sie das Wasser und die Trockenhefe in eine saubere Rührschüssel und rühren Sie gründlich um, damit sich die Hefe vollständig auflöst.

    Tip: Achten Sie darauf, dass das Wasser Raumtemperatur hat, damit die aktiven Hefekulturen nicht abgetötet werden.
  2. 2Mehl, Salz und Olivenöl hinzufügen
    Pizzamehl, Salz und Olivenöl werden in die Schüssel mit der Hefemischung gegeben.

    Geben Sie das Pizzamehl, das Salz und das Olivenöl direkt in die Schüssel mit der aufgelösten Hefemischung.

    Tip: Verhindern Sie zu Beginn, dass das Salz die Trockenhefe direkt berührt, um die Hefeaktivität zu schützen.
  3. 3Zu einem zotteligen Teig vermengen
    Zutaten werden mit einem Spatel zu einem zotteligen Teigzustand vermengt.

    Mischen Sie alle Zutaten mit einem Spatel direkt in der Schüssel zusammen, bis sie sich zu einem groben, zotteligen Teig verbinden.

    Tip: Achten Sie darauf, dass keine Mehlnester am Boden oder an den Seiten der Schüssel zurückbleiben.
  4. 4Den Teig kneten
    Hände kneten und massieren den Teig direkt in der Schüssel zusammen.

    Kneten und massieren Sie den Teig mit den Händen direkt in der Schüssel vorsichtig zusammen, bis er eine geschlossene Einheit bildet.

    Tip: Bearbeiten Sie den Teig gleichmäßig, um den Aufbau der Glutenstruktur zu beginnen.
  5. 5Erstes Strecken und Falten
    Durchführung des ersten Streck- und Faltvorgangs am Teig in der Schüssel.

    Führen Sie das erste Strecken und Falten des Teigs durch, indem Sie einen Abschnitt vom Rand hochziehen und über die Mitte falten.

    Tip: Das Dehnen hilft dabei, strukturelle Festigkeit aufzubauen, ohne dass herkömmliches intensives Kneten erforderlich ist.
  6. 6Glutenentwicklung testen
    Dehnen des mit Wasser angereicherten Teigs zeigt eine dünne, lichtdurchlässige Membranschicht.

    Dehnen Sie einen kleinen Abschnitt des wasserangereicherten Teigs vorsichtig, um eine dünne, lichtdurchlässige Fenstermembranschicht sichtbar zu machen.

    Tip: Wenn der Teig zu leicht reißt, lassen Sie ihn einige Minuten ruhen, bevor Sie es erneut versuchen.
  7. 7Den Teig teilen
    Eine glatte Teigkugel wird mit einem Teigschaber aus Metall in zwei gleiche Hälften geteilt.

    Nehmen Sie die fermentierte Teigkugel und schneiden und teilen Sie diese mit einem Teigschaber in zwei gleich große Portionen zum Formen einzelner Pizzen.

    Tip: Achten Sie auf saubere Schnitte, damit jede Teigportion in der Größe einheitlich bleibt.
  8. 8Teig in Behälter geben
    Zwei geformte Teigportionen liegen nebeneinander in einem klaren, rechteckigen Gärbehälter.

    Ordnen Sie die frisch geformten Teigportionen in einem klaren, rechteckigen Gärbehälter an und lassen Sie genügend Platz zwischen ihnen für die Ausdehnung.

    Tip: Ölen Sie das Innere des Behälters leicht ein, um ein Ankleben des Teigs während des Gärprozesses zu verhindern.
  9. 9Fermentierten Teig mit Maisgrieß bestreuen
    Maisgrieß wird auf einer sauberen Tischplatte über die Oberfläche fermentierter Teigkugeln gestreut.

    Nehmen Sie die fermentierten Teigstücke aus dem Kühlschrank und bestreuen Sie diese großzügig mit Maisgrieß, um ein Ankleben zu verhindern.

    Tip: Maisgrieß sorgt für einen angenehm rustikalen Crunch und erleichtert das Gleiten der Pizza auf den Schieber.
  10. 10Teig zu Runden formen
    Runde Teigstücke ruhen auf einer mit Maisgrieß bestreuten Silikonmatte.

    Übertragen Sie die Teigstücke auf eine mit Maisgrieß bestreute Knetmatte und formen Sie diese sorgfältig zu glatten Runden.

    Tip: Behandeln Sie den Teig behutsam, um die während der Gärung angesammelten Luftblasen nicht entweichen zu lassen.
  11. 11Pizzaboden dehnen
    Hände drücken den Pizzateig von der Mitte nach außen, wobei der Rand dick bleibt.

    Drücken Sie den entspannten Teig mit den Fingerspitzen von der Mitte zu den Rändern hin aus und achten Sie darauf, den äußeren Rand für einen fluffigen Rand zu bewahren.

    Tip: Drücken Sie nicht auf den äußeren Rand, da diese eingeschlossenen Gase die luftige Kruste erzeugen.
  12. 12Italienische Tomatensauce verteilen
    Italienische Tomatensauce wird auf die Mitte eines gedehnten Pizzateigs gelöffelt und verteilt.

    Geben und verteilen Sie italienische Tomatensauce gleichmäßig über den gedehnten Pizzateigboden und lassen Sie dabei einen sauberen Rand für die Kruste frei.

    Tip: Verwenden Sie die Rückseite eines Löffels in kreisenden Bewegungen, um die Sauce gleichmäßig zu verteilen, ohne den Teig zu zerreißen.
  13. 13Mozzarella-Käse hinzufügen
    Geriebener Mozzarella-Käse wird über die Tomatensauzenschicht auf einem Pizzateig gestreut.

    Streuen Sie geriebenen Mozzarella-Käse dick über die Tomatensaucebasis, um eine reichhaltige, schmelzende Abdeckung zu gewährleisten.

    Tip: Verteilen Sie den Käse gleichmäßig, damit er beim Backen bei hoher Temperatur gleichmäßig schmilzt.
  14. 14Mit Salami und Olivenöl belegen
    Salamischeiben werden auf die Käseschicht einer vorbereiteten Pizza gelegt.

    Ordnen Sie Salamischeiben gleichmäßig auf der Pizzakombination an und beträufeln Sie das Ganze vor dem Backen mit etwas Olivenöl.

    Tip: Ein leichter Spritzer Olivenöl hilft der Kruste, wunderbar zu bräunen und verstärkt das Aroma.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank
2 Tage
Bewahren Sie übrig gebliebene gebackene Pizzastücke in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf.
Aufwärmen
5–8 Min
Erwärmen Sie die Stücke in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze oder in einem vorgeheizten Ofen bei 200°C, bis die Kruste knusprig und der Käse wieder geschmolzen ist. Vermeiden Sie die Mikrowelle, da die Kruste dadurch matschig wird.

Kalorien Verbrennen

Laufen
~60 Minuten bei moderatem Tempo (~9 km/h).
Gemütliches Radfahren
~1 Stunde 45 Minuten lockeres Fahren (~15 km/h).
Zügiges Gehen
~2 Stunden strammes Gehen (~5 km/h).

Häufig gestellte Fragen

Pizzamehl hat einen höheren Proteingehalt, was beim Aufbau einer stärkeren Glutenstruktur für eine luftige, zähe Kruste hilft. Normales Haushaltsmehl funktioniert notfalls auch, allerdings dehnt sich der Teig möglicherweise anders aus und ergibt eine etwas weichere Kruste.
Die Kaltgärung über Nacht verlangsamt die Aktivität der Hefe, sodass Enzyme Stärke in Zucker aufspalten können. Dies erzeugt eine tiefere Geschmackskomplexität und verbessert die Verdaulichkeit sowie die Textur der Kruste.
Das großzügige Bestäuben Ihrer Arbeitsfläche und der Teigstücke mit Maisgrieß erzeugt einen rollenden Kugellagereffekt, wodurch die gedehnte Pizza leicht vom Schieber direkt auf Ihre heiße Backfläche gleitet.
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