Blumen-Margherita-Pizza
Eine charmante Abwandlung der klassischen Margherita, bei der der Mozzarella als zarte Blütenblätter auf einer fruchtigen Tomatensauce angerichtet wird. Perfekt gebacken mit den typischen Leopardenflecken.
Die Margherita-Pizza ist ein zeitloses Meisterwerk der italienischen Küche, geliebt für ihre Einfachheit und die Balance frischer Zutaten. Diese Variante verleiht dem Klassiker eine verspielte Note, indem der Mozzarella zu hübschen Blumen geformt wird – ein optisches Highlight, das sich perfekt für laue Sommerabende und Gartenpartys eignet. Es vereint die traditionelle Handwerkskunst der Teigzubereitung mit einem modernen, kreativen Anrichten.
Zutaten
- 250 g Pizzateig
- 3 tbsp Tomatensauce
- 100 g Mozzarella
- to taste Mehl zum Bestäuben
- optional frische Basilikumblätter
Zubereitung
- 1Teig herausnehmen

Den vorbereiteten rohen Pizzateig vorsichtig mit einem sauberen Kunststoff- oder Metallspatel aus dem Gärbehälter nehmen. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen, damit er nicht anhaftet.
Tip: Den Teig behutsam anfassen, um die während der Gärung entstandenen Luftblasen nicht zu zerstören. - 2Mit Mehl bestäuben

Den rohen Teigling und die Edelstahlarbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben. So wird verhindert, dass der Teig beim Formen an der Oberfläche kleben bleibt.
Tip: Sparsam mit dem Mehl umgehen, um nicht zu viel zusätzliche Stärke einzuarbeiten, was den Rand zäh machen könnte. - 3Teig flachdrücken

Mit beiden Händen sanft auf die Mitte des Teigballens drücken und nach außen arbeiten, um ihn zu einer dicken, gleichmäßigen runden Scheibe zu formen. Dies hilft, den Rand der Pizza zu definieren.
Tip: Von der Mitte nach außen drücken, damit die Luftblasen in Richtung des Randes geschoben werden. - 4Teig ausziehen

Den Teig vorsichtig anheben und über die Knöchel legen. Langsam drehen, um ihn gleichmäßig auf die gewünschte Größe zu dehnen. Dabei auf eine gleichmäßige Dicke des Bodens achten.
Tip: Lassen Sie die Schwerkraft arbeiten; den Teig nicht zu stark ziehen, um Risse zu vermeiden. - 5Überschüssiges Mehl entfernen

Den ausgezogenen Teig sanft zwischen den Händen hin und her werfen. Diese Bewegung hilft, überschüssiges Mehl von der Oberfläche des Bodens zu entfernen.
Tip: Eine saubere Teigoberfläche sorgt für eine bessere Textur und verhindert ein mehliges Mundgefühl bei der gebackenen Pizza. - 6Tomatensauce hinzufügen

Mit der Rückseite eines Metalllöffels eine dünne, gleichmäßige Schicht hausgemachter Tomatensauce in der Mitte des Teigs verteilen. Dabei einen schmalen Rand für die Kruste freilassen.
Tip: Nicht zu viel Sauce verwenden, da die Mitte der Pizza sonst durchweicht. - 7Mozzarella verteilen

Die gewürfelten Mozzarellastücke vorsichtig auf dem mit Tomatensauce bestrichenen Boden platzieren. Den Käse in kleinen, kreisförmigen Grüppchen anordnen, sodass sie an Blütenblätter erinnern, und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Tip: Etwas Abstand zwischen den Käsehäufchen lassen, damit die Tomatensauce durchscheint und sich der Käse beim Schmelzen gut verteilen kann. - 8Auf den Schieber ziehen

Die ungebackene Pizza vorsichtig auf einen dunklen, perforierten Pizzaschieber aus Metall ziehen. Die Teigränder sanft zurechtzupfen, um die runde Form wiederherzustellen und sicherzustellen, dass nichts klebt, bevor sie in den Ofen kommt.
Tip: Ein wenig Mehl auf dem Schieber hilft, die Pizza reibungslos und ohne Kleben in den Ofen gleiten zu lassen. - 9In den Ofen schieben

Mit dem Pizzaschieber die vorbereitete Pizza zügig in den laufenden Gas-Pizzaofen schieben. Auf die Mitte des Backsteins zielen, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung durch die offene Flamme zu gewährleisten.
Tip: Eine schnelle Ruckbewegung nach vorne und hinten nutzen, damit die Pizza leicht vom Schieber auf den heißen Stein rutscht. - 10Für gleichmäßiges Backen drehen

Nach kurzer Zeit den Pizzaschieber verwenden, um die halbgebackene Pizza im Ofen vorsichtig zu drehen. Da die Hitzequelle einseitig ist, ist das Drehen entscheidend, damit der Rand gleichmäßig bräunt und die schönen dunklen Flecken entwickelt.
Tip: Den Rand in Flammennähe genau im Auge behalten; er kann in wenigen Sekunden verbrennen, wenn nicht regelmäßig gedreht wird.