Authentische neapolitanische Pizza Marinara
Sardellen & Oliven

Von DishFrames
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Ein neapolitanischer Klassiker: luftiger Rand, aromatische Tomatensauce, salzige Sardellen und Knoblauchöl für echten italienischen Genuss.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Diese Pizza ist eine raffinierte Variation der traditionellen Marinara und bringt die kräftigen Küstenaromen Neapels direkt auf den Teller. Die Kombination aus salzgereiften Sardellen und Oliven auf der schlichten Tomaten-Knoblauch-Basis kreiert das typische Profil der Pizza Napoli, die für ihre intensiven Umami-Noten und den charakteristisch fluffigen Rand geschätzt wird.

Frisch gebackene neapolitanische Pizza mit knusprig-gebräuntem Rand, Tomatensauce, Sardellen und glänzenden Oliven.
Frisch gebackene neapolitanische Pizza mit knusprig-gebräuntem Rand, Tomatensauce, Sardellen und glänzenden Oliven.
Vorbereitung15 mins
Kochzeit5 mins
Gesamt20 mins
Portionen1 Pizza
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien800 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Den fermentierten Teigling entnehmen
    Eine Hand nutzt einen gelben Teigschaber, um vorsichtig einen weichen, weißen Teigball aus einem rechteckigen Behälter zu heben.

    Nutzen Sie einen Teigschaber, um den fermentierten Teigling behutsam aus der Gärbox zu heben. Gehen Sie vorsichtig vor, um die Struktur und die feinen Luftblasen zu erhalten, die während der langen Gärzeit entstanden sind und für die Leichtigkeit der Pizza sorgen.

    Tip: Sollte der Teig kleben, bestäuben Sie Ihre Hände und den Schaber leicht mit Mehl, um die Oberfläche nicht zu beschädigen.
  2. 2Boden dehnen und formen
    Zwei Hände drücken auf einer bemehlten Marmorplatte einen runden Pizzateig flach.

    Legen Sie den Teigling auf eine bemehlte Arbeitsfläche. Drücken und dehnen Sie den Teig mit den Handflächen und Fingern von der Mitte nach außen in einer rhythmischen Drehbewegung, bis ein runder Fladen entsteht. Lassen Sie dabei einen etwas dickeren Rand stehen.

    Tip: Verzichten Sie auf ein Nudelholz; das Dehnen per Hand bewahrt die Gaseinschlüsse, die den Rand später so luftig aufgehen lassen.
  3. 3Tomatensauce verteilen
    Eine Hand verteilt mit einem Löffel leuchtend rote Tomatensauce spiralförmig auf dem rohen Pizzateig.

    Geben Sie die San Marzano Sauce auf die Mitte und verteilen Sie diese in einer gleichmäßigen Doppelspirale nach außen. Dies garantiert eine perfekte Verteilung und verhindert, dass der Teig beim schnellen Backen durchweicht.

    Tip: Verwenden Sie eine Schöpfkelle und führen Sie die Bewegung flüssig aus, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
  4. 4Die Basis würzen
    Eine Hand streut getrocknete Kräuter über den mit Sauce und Öl bestrichenen Pizzaboden.

    Träufeln Sie das hochwertige Knoblauchöl über die Tomatensauce und streuen Sie eine großzügige Prise getrockneten Oregano darüber. Diese Aromen bilden das geschmackliche Fundament für die folgenden Meeresfrüchte.

    Tip: Gießen Sie das Öl in einer gleichmäßigen Spirale, damit es sich gut verteilt und keine Pfützen bildet.
  5. 5Sardellenfilets auflegen
    Draufsicht auf eine Pizza mit Tomatensauce und Kräutern, auf der Sardellenfilets wie Speichen eines Rades angeordnet sind.

    Verteilen Sie die Sardellenfilets sternförmig auf der Sauce. Diese in Salz gereiften Filets sorgen für einen intensiven Umami-Geschmack und bilden einen tollen Kontrast zur süßlichen Tomatensauce.

    Tip: Platzieren Sie die Filets gleichmäßig, damit jedes Stück der Pizza die gleiche Menge an Würze abbekommt.
  6. 6Oliven und Kapern hinzufügen
    Hände verteilen vorsichtig schwarze Oliven auf einer Pizza mit Tomatensauce und Sardellen.

    Verteilen Sie nun die Oliven und Kapern von Hand über den Sardellen. Diese Zutaten bringen zusätzliche Salzigkeit und Säure ins Spiel, was die San Marzano Tomaten perfekt ausbalanciert.

    Tip: Belegen Sie die Pizza nicht zu schwer; eine überladene Pizza backt in der Mitte oft nicht richtig durch.
  7. 7Auf den Pizzaschieber gleiten lassen
    Eine fertig belegte Pizza liegt auf einem perforierten schwarzen Metallschieber bereit zum Backen.

    Ziehen Sie die fertig belegte Pizza vorsichtig auf einen perforierten Pizzaschieber aus Metall. Die Löcher lassen überschüssiges Mehl abfallen, was einen bitteren Geschmack beim Backen verhindert und für einen sauberen Boden sorgt.

    Tip: Bringen Sie die Pizza erst unmittelbar vor dem Backen auf den Schieber, damit der Teig nicht festklebt.
  8. 8Im Holzofen backen
    Eine Pizza wird mit einem Schieber in einen traditionellen Steinofen mit lodernden Flammen geschoben.

    Schieben Sie die Pizza in den Holzofen, der eine konstante Temperatur von etwa 400 Grad Celsius haben sollte. Die extreme Hitze lässt den Teig sofort aufgehen und gart den Boden sowie den Belag in wenigen Minuten perfekt durch.

    Tip: Platzieren Sie die Pizza nah an der Flamme, aber drehen Sie sie regelmäßig, um ein Verbrennen des Randes zu vermeiden.
  9. 9Qualität prüfen und servieren
    Die fertige Pizza wird aus dem Ofen geholt; sie zeigt einen goldbraunen, blasigen Rand mit dunklen Röstpunkten.

    Sobald der Rand prall aufgegangen ist und das typische Leopardenmuster aus dunklen Röststellen zeigt, nehmen Sie die Pizza heraus. Ein kurzer Drucktest am Rand verrät Ihnen die perfekte Balance aus Knusprigkeit und Elastizität.

    Tip: Große Luftblasen im Inneren des Randes sind das ultimative Zeichen für eine gelungene Gärung und die richtige Backtemperatur.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank
2 Tage
Reste in einem luftdichten Behälter lagern; beachten Sie, dass der Rand an Knusprigkeit verliert.
Aufwärmen
5 Min
In einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, um den Boden wieder knusprig zu machen, dann kurz unter den Grill legen.

Kalorien Verbrennen

Laufen
~65 Minuten bei moderatem Tempo (~12 kmh).
Badminton
~1 Stunde 40 Minuten intensives, wettbewerbsorientiertes Spiel.
Gemütliches Radfahren
~2 Stunden 10 Minuten bei stetigem Tempo (~15 kmh).

Häufig gestellte Fragen

Gereifte Sardellen werden wegen ihres tiefen Salz- und Umami-Aromas bevorzugt. Frische Sardellen sind milder und geben mehr Feuchtigkeit ab, was die Mitte der Pizza weich machen kann.
Diese traditionelle neapolitanische Methode sorgt für eine gleichmäßige Verteilung von der Mitte bis zum Rand, ohne den Teig zu überladen, sodass die Pizza in unter 90 Sekunden perfekt gart.
Das deutet meist auf eine zu niedrige Ofentemperatur hin. Eine echte neapolitanische Pizza benötigt Temperaturen um 400°C. Nutzen Sie zu Hause einen Pizzastahl und stellen Sie sicher, dass der Teig ausreichend lange fermentiert ist.
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