Authentische neapolitanische Pfannenpizza

Von DishFrames
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Erleben Sie authentische neapolitanische Pizza ganz ohne Ofen, mit einem natürlich fermentierten Teig, aromatischer Tomatensauce und frischem Büffelmozzarella.

↓ Die Zutaten ↓ Die Schritte

Die neapolitanische Pizza ist ein weltberühmter kulinarischer Klassiker, der für seine einfachen, aber hochwertigen Zutaten und den unverwechselbaren, luftigen Rand geschätzt wird. Die Zubereitung ohne traditionellen Holzofen erfordert eine clevere Kombination aus Anbraten in der Pfanne und Abflämmen, um die charakteristische Textur zu erreichen. Durch die Verwendung von proteinreichem Pizzamehl und einer langen Teigruhe entwickelt sich ein tiefes Aroma und eine wunderbar leichte Struktur.

Ein frisch zubereiteter runder Pizzateig mit fluffigem Rand auf einem bemehlten Holzbrett.
Ein frisch zubereiteter runder Pizzateig mit fluffigem Rand auf einem bemehlten Holzbrett.
Vorbereitung45 mins
Kochzeit10 mins
Gesamt55 mins
Portionen2 Pizzen
SchwierigkeitsgradMittel
Kalorien650 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1Wasser in die Schüssel gießen
    Wasser wird aus einem Messbecher in eine leere Glasschüssel auf einer dunklen Arbeitsplatte gegossen.

    Gießen Sie 161g Wasser aus einem Messbecher in eine saubere Glasschüssel, um mit der Zubereitung des Pizzateigs zu beginnen.

    Tip: Achten Sie auf die genaue Wassermenge, damit der Teig die richtige Hydratation erhält.
  2. 2Salz zum Wasser geben
    Salzkristalle werden aus einem kleinen Schälchen in eine mit Wasser gefüllte Glasschüssel gegossen.

    Geben Sie 8g Salz aus einem kleinen Gefäß in die Schüssel mit dem Wasser.

    Tip: Das Salz muss sich vollständig im Wasser auflösen, bevor Mehl und Hefe hinzugefügt werden.
  3. 3Salz im Wasser auflösen
    Wasser und Salz werden in einer durchsichtigen Glasschüssel mit einem Silikonspatel vermischt.

    Gießen Sie 161g Wasser in eine Glasschüssel, fügen Sie 8g Salz hinzu und rühren Sie die Mischung mit einem Silikonspatel um, bis sich das Salz komplett aufgelöst hat.

    Tip: Das Salz muss komplett gelöst sein, bevor Mehl und Hefe dazukommen, um eine gleichmäßige Gärung zu gewährleisten.
  4. 4Wasser und Salz verrühren
    Ein Silikonspatel rührt eine klare Flüssigkeit in einer Glasschüssel um.

    Rühren Sie das Wasser-Salz-Gemisch in der Glasschüssel um, bis das Salz komplett aufgelöst ist.

    Tip: So lange rühren, bis am Boden keine Salzkörner mehr zu spüren sind.
  5. 5Mehl und Hefe einarbeiten
    Trockenhefe und Mehl werden in einer Glasschüssel mit einem Schneebesen und einem Spatel vermischt.

    Fügen Sie 272g proteinreiches Mehl und 4g Trockenhefe zur Wassermischung hinzu und vermengen Sie alles mit einem Schneebesen und einem Spatel.

    Tip: Kontinuierlich rühren, damit sich die Hefe gleichmäßig im Mehl verteilt.
  6. 6Den Teig gären lassen
    Eine glatte weiße Teigkugel ruht in einer durchsichtigen Glasschüssel auf einer dunklen Oberfläche.

    Legen Sie die geknetete Teigkugel in eine saubere Glasschüssel, decken Sie diese fest mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie den Teig für 2 Stunden gären.

    Tip: Die Schüssel sollte groß genug sein, damit sich das Teigvolumen verdoppeln kann.
  7. 7Den gegärten Teig teilen
    Ein roter Teigschaber schneidet durch einen aufgangenen weißen Teig in einer Glasschüssel.

    Nehmen Sie den gegärten Teig aus der Schüssel und halbieren Sie ihn mit einem Teigschaber oder Spatel glatt durch, um ihn für das Ausformen zu portionieren.

    Tip: Machen Sie saubere, schnelle Schnitte, um das Glutengerüst des Teigs nicht zu zerreißen.
  8. 8Teigkugeln formen
    Zwei Hände in einer Schürze formen ein Stück weißen Teig und schlagen die Ränder nach innen ein.

    Nehmen Sie eine Teighälfte und formen Sie sie zu einer glatten Kugel, indem Sie die äußeren Ränder immer wieder zur Mitte hin falten, um Oberflächenspannung aufzubauen.

    Tip: Das straffe Einschlagen der Ränder erzeugt eine glatte Oberfläche, die hilft, die Gase während der letzten Ruhephase im Teig zu halten.
  9. 9Zweite Gärung
    Zwei runde Portionen weißer Pizzateig ruhen nebeneinander auf einem Holzschneidebrett.

    Legen Sie die beiden geformten Teigkugeln mit ausreichend Abstand auf ein bemehltes Holzbrett und decken Sie sie locker mit Frischhaltefolie ab. Lassen Sie sie für eine sekundäre Gärung von 6 Stunden ruhen.

    Tip: Legen Sie die Folie nur locker auf, damit der Teig ausreichend Platz hat, sich nach oben und außen auszudehnen.
  10. 10Teigkugeln aufdecken
    Zwei kleine runde Teigkugeln sind mit Frischhaltefolie auf einem Holzbrett abgedeckt.

    Entfernen Sie nach der langen Ruhezeit vorsichtig die Frischhaltefolie von den aufgegangenen Teigportionen, um sie für das Ausformen des Bodens vorzubereiten.

    Tip: Behandeln Sie den Teig in diesem Stadium sehr behutsam, damit die eingeschlossenen Luftblasen nicht entweichen.
  11. 11Pizzaboden formen
    Eine runde, fermentierte Teigkugel liegt in der Mitte eines Mehlrings auf einer dunklen Fläche.

    Streuen Sie etwas Mehl auf die Arbeitsfläche, legen Sie den Pizzateig darauf und drücken Sie den Teig mit den Händen sanft von innen nach außen zu einem flachen Kreis.

    Tip: Drücken Sie immer von der Mitte zum Rand, um die Luftblasen im Krustenrand zu erhalten.
  12. 12Dosentomaten vorbereiten
    Zwei gestapelte Konservendosen mit ganzen, geschälten Tomaten in den Händen einer Person.

    Nehmen Sie eine Dose mit ganzen geschälten Tomaten, die als Basis für die Sauce der neapolitanischen Pizza dient.

    Tip: Ganze geschälte italienische Pflaumentomaten bieten den besten natürlichen Geschmack und die beste Textur für eine authentische Pizzasauce.
  13. 13Tomatensauce vorbereiten
    Ein Löffel Zucker wird in einen Mixbehälter mit geschälten Tomaten gegeben.

    Öffnen Sie die Tomatendose, geben Sie den Inhalt in einen Mixer und fügen Sie eine kleine Prise Zucker hinzu, um die natürliche Säure auszugleichen, bevor Sie alles pürieren.

    Tip: Es wird nur sehr wenig Zucker benötigt, um die Säure abzumildern, die Sauce soll nicht süß schmecken.
  14. 14Tomatensauce pürieren
    Hände drücken auf den Deckel eines kleinen elektrischen Mixers, der Tomaten zerkleinert.

    Schließen Sie den Deckel des elektrischen Mixers und pürieren Sie die ganzen Tomaten mit dem Zucker zu einer glatten, gleichmäßigen Sauce.

    Tip: Mixen Sie nur kurz für eine stückigere Sauce oder etwas länger für eine sehr feine Konsistenz.
  15. 15Kirschtomaten halbieren
    Ein scharfes Kochmesser halbiert eine Kirschtomate auf einem Holzbrett.

    Schneiden Sie die frischen Kirschtomaten mit einem scharfen Messer auf einem Holzschneidebrett in der Mitte durch, um sie später als Belag zu verwenden.

    Tip: Achten Sie auf Ihre Finger und rollen Sie sie beim Schneiden leicht nach innen, um sicher und präzise zu arbeiten.
  16. 16Tomatensauce verstreichen
    Rote Tomatensauce wird in kreisenden Bewegungen gleichmäßig auf einem runden Pizzateig verteilt.

    Verteilen Sie die pürierte Tomatensauce in gleichmäßigen, kreisenden Bewegungen von der Mitte nach außen auf dem Pizzateig. Lassen Sie dabei einen kleinen Rand frei.

    Tip: Geben Sie nicht zu viel Sauce in die Mitte, damit der Teig beim Backen nicht durchweicht.
  17. 17Kirschtomaten belegen
    Eine Hand legt halbierte Kirschtomaten auf einen mit roter Sauce bestrichenen runden Pizzateig.

    Legen Sie die halbierten Kirschtomaten nacheinander vorsichtig auf die mit Tomatensauce bestrichene Pizza.

    Tip: Verteilen Sie die Tomatenhälften gleichmäßig, damit jedes Pizzastück später ein ausgewogenes Aroma hat.
  18. 18Mozzarella und Olivenöl hinzufügen
    Eine Hand legt zerzupfte Stücke weißen Mozzarella auf einen Pizzaboden mit Tomaten und Basilikumblättern.

    Zupfen Sie den frischen Büffelmozzarella in Stücke und verteilen Sie ihn zusammen mit dem Basilikum und den Tomaten auf der Pizza. Träufeln Sie zum Schluss etwas Olivenöl darüber.

    Tip: Frischer Büffelmozzarella sorgt für eine cremige Textur und den typischen neapolitanischen Geschmack.
  19. 19Mit Pfanne und Brenner backen
    Eine Pizza wird von einem Holzschieber in eine Bratpfanne befördert, während ein Flambierbrenner bereitliegt.

    Geben Sie die belegte Pizza in eine Pfanne und backen Sie sie bei niedriger Hitze auf dem Herd. Verwenden Sie gleichzeitig einen Flambierbrenner, um die Oberfläche zu bräunen und den Käse zu schmelzen.

    Tip: Bewegen Sie den Brenner gleichmäßig, um den Rand zu bräunen und den Käse zu schmelzen, ohne dass die Beläge verbrennen.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Zimmertemperatur
1 day
Am besten sofort nach dem Backen frisch genießen. Reste können luftdicht abgedeckt bis zu einem Tag bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.
Aufwärmen
5 min
Einzelne Stücke in einer heißen Pfanne mit Deckel bei mittlerer Hitze erwärmen. So wird der Boden wieder knusprig und der Käse schmilzt, ohne auszutrocknen.

Kalorien Verbrennen

Laufen
~65 Minuten bei moderatem Tempo (~10 km/h).
Entspanntes Radfahren
~1 Stunde und 45 Minuten gemütliches Fahren (~15 km/h).
Zügiges Gehen
~2 Stunden zügiges Gehen im Freien.

Häufig gestellte Fragen

Ja, Sie können die geformten Teigkugeln für die zweite Gärung bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dies verlangsamt das Aufgehen und sorgt für eine noch tiefere Aromenentwicklung.
Proteinreiches Mehl (wie Pizzamehl Typ 00) liefert die nötige Glutenstruktur für lange Gehzeiten und erzeugt die dehnbare, leicht zähe Textur, die für authentische neapolitanische Pizzateige typisch ist.
Ein Brenner hilft dabei, die extreme Hitze eines traditionellen Holzofens auf dem Herd nachzuahmen. Alternativ können Sie die Pizza auch in einer heißen gusseisernen Pfanne anbraten und danach für ein bis zwei Minuten unter den sehr heißen Backofengrill schieben.
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